{"id":280,"date":"2026-08-02T13:04:06","date_gmt":"2026-08-02T11:04:06","guid":{"rendered":"https:\/\/wordpress-vsbv.srv1703136.hstgr.cloud\/product\/mots-c\/"},"modified":"2026-09-01T09:03:50","modified_gmt":"2026-09-01T07:03:50","slug":"mots-c","status":"publish","type":"product","link":"https:\/\/wordpress-vsbv.srv1703136.hstgr.cloud\/de\/product\/mots-c\/","title":{"rendered":"MOTS-C"},"content":{"rendered":"<h3 class=\"text-text-100 mt-3 -mb-1 text-[1.125rem] font-bold\">Was ist MOTS-c?<\/h3>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]\">MOTS-c (Mitochondrial Open Reading Frame of the 12S rRNA-c) ist ein einzigartiges, nat\u00fcrlich vorkommendes Peptid aus 16 Aminos\u00e4uren (MRWQEMGYIFYPRKLR), das 2015 vom Team von Dr. Pinchas Cohen an der University of Southern California entdeckt wurde. Es ist das erste Signalpeptid, das von mitochondrialer DNA (mtDNA) und nicht von nuklearer DNA kodiert wird.<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]\">Dieses Peptid geh\u00f6rt zu einer neu entdeckten Klasse biologisch aktiver Molek\u00fcle, die als <strong>mitochondriale Peptide (MDPs \u2013 Mitochondrial-Derived Peptides)<\/strong> bezeichnet werden, zu denen auch Humanin geh\u00f6rt. MOTS-c wird von einem kurzen offenen Leserahmen (sORF) kodiert, der sich innerhalb des mitochondrialen 12S-rRNA-Gens befindet.<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]\">Die Entdeckung von MOTS-c hat das Paradigma der Betrachtung der Mitochondrien ver\u00e4ndert \u2013 von &#8222;terminalen&#8221; Organellen, die ausschlie\u00dflich f\u00fcr die Energieproduktion zust\u00e4ndig sind, hin zu aktiven Regulatoren metabolischer Prozesse, die mit dem Zellkern und anderen Geweben des K\u00f6rpers kommunizieren.<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]\">Die Konzentration von MOTS-c im Plasma und in den Geweben (insbesondere in der Skelettmuskulatur) nimmt mit dem Alter ab. Bei jungen Menschen ist der Blutspiegel um 11-21% h\u00f6her als bei mittelalten und \u00e4lteren Personen.<\/p>\n<h3><\/h3>\n<h3 class=\"text-text-100 mt-3 -mb-1 text-[1.125rem] font-bold\">Wirkmechanismus<\/h3>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]\">Der Wirkmechanismus von MOTS-c beruht auf einer einzigartigen mito-nukle\u00e4ren Kommunikation und der Aktivierung zentraler Stoffwechselwege:<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]\"><strong>Aktivierung des AMPK-Signalwegs<\/strong> \u2013 MOTS-c hemmt den Folatzyklus und die damit verbundene de-novo-Purinsynthese, was zur Akkumulation von AICAR (5-aminoimidazol-4-carbons\u00e4ure-Ribonukleotid) f\u00fchrt \u2013 einem endogenen Aktivator der AMP-aktivierten Proteinkinase (AMPK). AMPK ist der wichtigste Regulator der zellul\u00e4ren Energiehom\u00f6ostase und steuert die Glukoseaufnahme, die Fetts\u00e4ureoxidation und die mitochondriale Biogenese.<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]\"><strong>Translokation in den Zellkern<\/strong> \u2013 Unter Bedingungen metabolischen Stresses (z. B. bei k\u00f6rperlicher Belastung, Kalorienrestriktion, Hyperglyk\u00e4mie) transloziert MOTS-c in einem AMPK-abh\u00e4ngigen Mechanismus von den Mitochondrien in den Zellkern. Im Zellkern reguliert das Peptid die Genexpression durch Bindung an mit ARE (Antioxidant Response Elements) assoziierte Transkriptionsfaktoren, einschlie\u00dflich NRF2.<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]\"><strong>Regulation der Genexpression<\/strong> \u2013 MOTS-c beeinflusst die Transkription von mehr als 1.000 Genen, die mit Stoffwechsel, Proteostase, Stressantwort und antioxidativer Abwehr verbunden sind. Das Peptid aktiviert die Expression sch\u00fctzender mitochondrialer Gene und hemmt proinflammatorische Gene.<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]\"><strong>Endokrin\u00e4hnliche Wirkung<\/strong> \u2013 MOTS-c wirkt nicht nur intrazellul\u00e4r, sondern auch als Signalaktor mit parakriner und endokriner Wirkung. Das Peptid ist im Blutplasma nachweisbar, und sein Spiegel steigt beim Menschen nach k\u00f6rperlicher Belastung an.<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]\"><strong>Gewebespezifische Interaktion<\/strong> \u2013 Untersuchungen aus dem Jahr 2024 zeigten, dass MOTS-c direkt an die Proteinkinase CK2\u03b1 bindet, mit gegens\u00e4tzlichen Effekten in verschiedenen Geweben: Aktivierung in der Skelettmuskulatur (F\u00f6rderung der Muskelfunktion) und Hemmung im Fettgewebe (Reduktion der Lipidakkumulation).<\/p>\n<h3><\/h3>\n<h3 class=\"text-text-100 mt-3 -mb-1 text-[1.125rem] font-bold\">Richtungen der wissenschaftlichen Forschung<\/h3>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]\">MOTS-c ist Gegenstand intensiver pr\u00e4klinischer Forschung als potenzielles Bewegungsmimetikum und Anti-Aging-Intervention.<\/p>\n<p class=\"text-text-100 mt-2 -mb-1 text-base font-bold\">Studien zum Glukosestoffwechsel und zur Insulinresistenz<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]\">Grundlegende Studien des Teams von Cohen zeigten, dass MOTS-c alters- und fettreichdi\u00e4tbedingte Insulinresistenz bei M\u00e4usen verhindert. Die Verabreichung des Peptids (5 mg\/kg\/Tag) \u00fcber 7 Tage verbesserte die Insulinsensitivit\u00e4t des gesamten Organismus (der GIR-Index im euglyk\u00e4misch-hyperinsulin\u00e4mischen Clamp), insbesondere in der Skelettmuskulatur (IS-GDR). Bei \u00e4lteren M\u00e4usen (12 Monate) stellte MOTS-c die Insulinsensitivit\u00e4t auf die bei jungen Tieren (3 Monate) beobachteten Werte wieder her.<\/p>\n<p class=\"text-text-100 mt-2 -mb-1 text-base font-bold\">Studien zur k\u00f6rperlichen Leistungsf\u00e4higkeit und zum Muskelaltern<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]\">In einer bahnbrechenden Studie aus dem Jahr 2021 (Reynolds et al., Nature Communications) wurde gezeigt, dass MOTS-c die k\u00f6rperliche Leistungsf\u00e4higkeit bei jungen (2 Monate), mittelalten (12 Monate) und alten (22 Monate) M\u00e4usen signifikant erh\u00f6ht. Eine intermittierende Gabe von MOTS-c (3x pro Woche), die sogar im fortgeschrittenen Alter (23,5 Monate) begonnen wurde, verbesserte die Griffkraft, Gangparameter, die Leistungsf\u00e4higkeit im Gehtest und die glyk\u00e4mische Kontrolle. Studien zeigten, dass k\u00f6rperliche Belastung beim Menschen die endogene MOTS-c-Expression in Skelettmuskulatur und Kreislauf induziert.<\/p>\n<p class=\"text-text-100 mt-2 -mb-1 text-base font-bold\">Studien zu Adipositas<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]\">In Modellen einer durch fettreiche Ern\u00e4hrung (60% der Kalorien aus Fett) induzierten Adipositas verhinderte eine 8-w\u00f6chige Gabe von MOTS-c (0,5 mg\/kg\/Tag) die Gewichtszunahme und die Akkumulation von Fettgewebe. Der Mechanismus umfasste die Aktivierung von AMPK und eine verbesserte Fetts\u00e4ureoxidation.<\/p>\n<p class=\"text-text-100 mt-2 -mb-1 text-base font-bold\">Studien zu altersassoziierten metabolischen Erkrankungen<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]\">MOTS-c wird im Zusammenhang mit einer Reihe altersbedingter Erkrankungen untersucht: Typ-2-Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Schutz von Kardiomyozyten vor Isch\u00e4mie), Osteoporose, postmenopausale Adipositas sowie neurodegenerative Erkrankungen (einschlie\u00dflich Alzheimer-Krankheit). Polymorphismen des f\u00fcr MOTS-c kodierenden Gens wurden mit Langlebigkeit in menschlichen Populationen in Verbindung gebracht.<\/p>\n<p class=\"text-text-100 mt-2 -mb-1 text-base font-bold\">Studien zu Fibrose und Lungenerkrankungen<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]\">Neuere Studien (2025) zeigten, dass MOTS-c der durch Diabetes induzierten Leberfibrose \u00fcber den Keap1-Nrf2-Smad2\/3-Signalweg entgegenwirkt. Das Peptid wird auch im Zusammenhang mit der Fibroblasten-Dysfunktion bei der altersassoziierten chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) untersucht.<\/p>\n<p class=\"text-text-100 mt-2 -mb-1 text-base font-bold\">Klinische Studien<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]\">CohBar Inc. entwickelte ein stabileres MOTS-c-Analogon (CB4211), das klinische Studien der Phase Ia\/Ib bei nichtalkoholischer Steatohepatitis (NASH) und Adipositas durchlief. Das Pr\u00e4parat zeigte ein g\u00fcnstiges Sicherheitsprofil und erste Wirksamkeitssignale bei der Reduktion des Lebergehalts an Fett.<\/p>\n<h3><\/h3>\n<h3 class=\"text-text-100 mt-3 -mb-1 text-[1.125rem] font-bold\">Wissenschaftlicher Kontext<\/h3>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]\">MOTS-c steht f\u00fcr ein neues Paradigma in der Mitochondrienbiologie und der interzellul\u00e4ren Kommunikation. Die Entdeckung, dass Mitochondrien \u2013 die \u00fcber ein eigenes, separates Genom verf\u00fcgen \u2013 aktive Signalpeptide kodieren, die die Stoffwechselprozesse des gesamten Organismus regulieren, er\u00f6ffnet neue Forschungsrichtungen zu Alterung und Stoffwechselerkrankungen.<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]\">Das Peptid wird als &#8222;Bewegungsmimetikum&#8221; bezeichnet, da seine metabolischen Effekte (AMPK-Aktivierung, verbesserte Insulinsensitivit\u00e4t, Stimulation der mitochondrialen Biogenese) den durch regelm\u00e4\u00dfige k\u00f6rperliche Aktivit\u00e4t induzierten Anpassungen \u00e4hneln. Dar\u00fcber hinaus f\u00fchrt k\u00f6rperliche Belastung selbst zur Freisetzung von endogenem MOTS-c.<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]\">Der altersbedingte R\u00fcckgang der MOTS-c-Spiegel korreliert mit der Entwicklung von Insulinresistenz, Sarkopenie und anderen altersassoziierten metabolischen Dysfunktionen. Dies legt nahe, dass sich im Alter ansammelnde mtDNA-Mutationen zu einer verminderten Produktion sch\u00fctzender Peptide, einschlie\u00dflich MOTS-c und Humanin, f\u00fchren k\u00f6nnten.<\/p>\n<h3><\/h3>\n<h3 class=\"text-text-100 mt-3 -mb-1 text-[1.125rem] font-bold\">Sicherheitsprofil in Studien<\/h3>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]\">In pr\u00e4klinischen Studien zeigte MOTS-c ein g\u00fcnstiges Sicherheitsprofil ohne beobachtete toxische Effekte \u00fcber einen breiten Dosisbereich. Das Peptid ist ein nat\u00fcrlicher Bestandteil des K\u00f6rpers, was potenziell das Risiko einer Immunogenit\u00e4t verringert.<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]\">In klinischen Phase-I-Studien des Analogs CB4211 wurden keine schweren unerw\u00fcnschten Ereignisse berichtet. Das langfristige Sicherheitsprofil der exogenen Verabreichung von MOTS-c beim Menschen erfordert jedoch weitere Studien.<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]\">MOTS-c steht auf der Liste der von USADA (U.S. Anti-Doping Agency) \u00fcberwachten Substanzen aufgrund seiner potenziell leistungssteigernden Wirkung.<\/p>\n<h3><\/h3>\n<h3 class=\"text-text-100 mt-3 -mb-1 text-[1.125rem] font-bold\">Bibliographie \u2013 neueste wissenschaftliche Studien<\/h3>\n<ol class=\"[li_&amp;]:mb-0 [li_&amp;]:mt-1 [li_&amp;]:gap-1 [&amp;:not(:last-child)_ul]:pb-1 [&amp;:not(:last-child)_ol]:pb-1 list-decimal flex flex-col gap-1 pl-8 mb-3\">\n<li class=\"whitespace-normal break-words pl-2\"><strong>Lee C, Zeng J, Drew BG, et al.<\/strong> The mitochondrial-derived peptide MOTS-c promotes metabolic homeostasis and reduces obesity and insulin resistance. <em>Cell Metab.<\/em> 2015;21(3):443-454. <a class=\"underline underline underline-offset-2 decoration-1 decoration-current\/40 hover:decoration-current focus:decoration-current\" href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/25738459\/\">PubMed<\/a><\/li>\n<li class=\"whitespace-normal break-words pl-2\"><strong>Reynolds JC, Lai RW, Woodhead JST, et al.<\/strong> MOTS-c is an exercise-induced mitochondrial-encoded regulator of age-dependent physical decline and muscle homeostasis. <em>Nat Commun.<\/em> 2021;12:470. <a class=\"underline underline underline-offset-2 decoration-1 decoration-current\/40 hover:decoration-current focus:decoration-current\" href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/33473109\/\">PubMed<\/a><\/li>\n<li class=\"whitespace-normal break-words pl-2\"><strong>Kim KH, Son JM, Benayoun BA, Lee C.<\/strong> The Mitochondrial-Encoded Peptide MOTS-c Translocates to the Nucleus to Regulate Nuclear Gene Expression in Response to Metabolic Stress. <em>Cell Metab.<\/em> 2018;28(3):516-524. <a class=\"underline underline underline-offset-2 decoration-1 decoration-current\/40 hover:decoration-current focus:decoration-current\" href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/30043752\/\">PubMed<\/a><\/li>\n<li class=\"whitespace-normal break-words pl-2\"><strong>Zheng Y, Wei Z, Wang T.<\/strong> MOTS-c: A promising mitochondrial-derived peptide for therapeutic exploitation. <em>Front Endocrinol.<\/em> 2023;14:1120533. <a class=\"underline underline underline-offset-2 decoration-1 decoration-current\/40 hover:decoration-current focus:decoration-current\" href=\"https:\/\/pmc.ncbi.nlm.nih.gov\/articles\/PMC9905433\/\">PMC<\/a><\/li>\n<li class=\"whitespace-normal break-words pl-2\"><strong>Wan W, Zhang L, Lin Y, et al.<\/strong> Mitochondria-derived peptide MOTS-c: effects and mechanisms related to stress, metabolism and aging. <em>J Transl Med.<\/em> 2023;21(1):36. <a class=\"underline underline underline-offset-2 decoration-1 decoration-current\/40 hover:decoration-current focus:decoration-current\" href=\"https:\/\/pmc.ncbi.nlm.nih.gov\/articles\/PMC9854231\/\">PMC<\/a><\/li>\n<li class=\"whitespace-normal break-words pl-2\"><strong>Mohtashami Z, Singh MK, Salimiaghdam N, et al.<\/strong> MOTS-c, the Most Recent Mitochondrial Derived Peptide in Human Aging and Age-Related Diseases. <em>Int J Mol Sci.<\/em> 2022;23(19):11991. <a class=\"underline underline underline-offset-2 decoration-1 decoration-current\/40 hover:decoration-current focus:decoration-current\" href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/36233287\/\">PubMed<\/a><\/li>\n<li class=\"whitespace-normal break-words pl-2\"><strong>Kal S, Mahata S, Jati S, Mahata SK.<\/strong> Mitochondrial-derived peptides: Antidiabetic functions and evolutionary perspectives. <em>Peptides.<\/em> 2024;172:171147. <a class=\"underline underline underline-offset-2 decoration-1 decoration-current\/40 hover:decoration-current focus:decoration-current\" href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/38052364\/\">PubMed<\/a><\/li>\n<li class=\"whitespace-normal break-words pl-2\"><strong>Chen F, Li Z, Wang T, et al.<\/strong> MOTS-c mimics exercise to combat diabetic liver fibrosis by targeting Keap1-Nrf2-Smad2\/3. <em>Sci Rep.<\/em> 2025;15:12456. <a class=\"underline underline underline-offset-2 decoration-1 decoration-current\/40 hover:decoration-current focus:decoration-current\" href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/39987543\/\">PubMed<\/a><\/li>\n<li class=\"whitespace-normal break-words pl-2\"><strong>Lu Z, Chen Y, Liu D, et al.<\/strong> MOTS-c modulates skeletal muscle function by directly binding and regulating CK2\u03b1 in a tissue-specific manner. <em>iScience.<\/em> 2024;27(6):110012. <a class=\"underline underline underline-offset-2 decoration-1 decoration-current\/40 hover:decoration-current focus:decoration-current\" href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/38832324\/\">PubMed<\/a><\/li>\n<li class=\"whitespace-normal break-words pl-2\"><strong>Zhang B, Chang JY, Lee MH, et al.<\/strong> Mitochondrial Stress and Mitokines: Therapeutic Perspectives for the Treatment of Metabolic Diseases. <em>Diabetes Metab J.<\/em> 2024;48(1):1-17. <a class=\"underline underline underline-offset-2 decoration-1 decoration-current\/40 hover:decoration-current focus:decoration-current\" href=\"https:\/\/pmc.ncbi.nlm.nih.gov\/articles\/PMC10850273\/\">PMC<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mitochondrial peptide | Metabolic 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